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	<title>Festgeldanlage.org &#187; Lexikon</title>
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		<title>Rendite</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 04:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rendite ist eine Kennzahl und gibt den Ertrag wieder, den eine Kapitalanlage in einem Jahr oder während der gesamten Laufzeit erzielt. Ausgedrückt wird die Kennzahl in Prozent. Dabei berücksichtigt die Rendite neben dem Zinssatz auch den Gewinn bzw. Verlust einer Kapitalanlage. Demzufolge gibt die Rendite die tatsächliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals wieder.
Ein Beispiel ist die Anlagerendite von festverzinslichen Wertpapieren. Sie stellt die Durchschnittsrendite für die restliche Laufzeit dar. So lässt sich erkennen, wie sich das Kapital entwickelt hat und welcher Ertrag für die restliche Laufzeit noch zu erwarten ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rendite ist eine Kennzahl und gibt den Ertrag wieder, den eine Kapitalanlage in einem Jahr oder während der gesamten Laufzeit erzielt. Ausgedrückt wird die Kennzahl in Prozent. Dabei berücksichtigt die Rendite neben dem Zinssatz auch den Gewinn bzw. Verlust einer Kapitalanlage. Demzufolge gibt die Rendite die tatsächliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals wieder.</p>
<p>Ein Beispiel ist die Anlagerendite von festverzinslichen Wertpapieren. Sie stellt die Durchschnittsrendite für die restliche Laufzeit dar. So lässt sich erkennen, wie sich das Kapital entwickelt hat und welcher Ertrag für die restliche Laufzeit noch zu erwarten ist bzw. welchen Erfolg eine Kapitalanlage tatsächlich hatte.</p>
<p>Zur Berechnung gilt folgende Formel: </p>
<p>(Kapitalertrag pro Jahr / eingesetztes Kapital) X 100</p>
<p>Der Kapitalertrag kann zum Beispiel Zinsen oder eine Dividende sein. Um ein Ergebnis als Prozentzahl zu erhalten, ist die Multiplikation mit 100 erforderlich. Je nach Anlageform werden können zum Teil auch andere Formeln verwendet werden.</p>
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		<title>Sparbrief</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 04:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sparbrief ist eine festverzinsliche Geldanlage, die von Banken und Sparkassen angeboten wird. Die Verzinsung wird bereits beim Abschluss für die gesamte Laufzeit festgelegt. Sparbriefe sind für unterschiedliche Laufzeiten zwischen einem Jahr und zehn Jahren erhältlich. Im Normalfall können Sparbriefe nicht auf dritte Personen übertragen und auch nicht vor Ablauf der Laufzeit zurückgegeben werden. Im Gegensatz zu börsenorientierten Anleihen sind Sparbriefe kostenfrei und können zu 100 Prozent beliehen werden.
Man unterscheidet folgende vier Arten von Sparbriefen:
- Normalverzinsliche Sparbriefe
- Abgezinste Sparbriefe
- Aufgezinste Sparbriefe
- Tilgungssparbriefe
Der normalverzinsliche Sparbrief wird zum vollen Nennwert gekauft. Es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sparbrief ist eine festverzinsliche Geldanlage, die von Banken und Sparkassen angeboten wird. Die Verzinsung wird bereits beim Abschluss für die gesamte Laufzeit festgelegt. Sparbriefe sind für unterschiedliche Laufzeiten zwischen einem Jahr und zehn Jahren erhältlich. Im Normalfall können Sparbriefe nicht auf dritte Personen übertragen und auch nicht vor Ablauf der Laufzeit zurückgegeben werden. Im Gegensatz zu börsenorientierten Anleihen sind Sparbriefe kostenfrei und können zu 100 Prozent beliehen werden.</p>
<p>Man unterscheidet folgende vier Arten von Sparbriefen:</p>
<p>- Normalverzinsliche Sparbriefe<br />
- Abgezinste Sparbriefe<br />
- Aufgezinste Sparbriefe<br />
- Tilgungssparbriefe</p>
<p>Der normalverzinsliche Sparbrief wird zum vollen Nennwert gekauft. Es erfolgt eine jährliche Zinszahlung und bei Fälligkeit wird der Sparbrief wieder zum Nennwert zurückgekauft. Bei abgezinsten Sparbriefen werden vom Kaufpreis bereits die Zinsen und Zinseszinsen für die gesamte Laufzeit abgerechnet. Der Kaufpreis liegt somit deutlich unter dem Nennwert. Der Rückkauf erfolgt dann am Ende der Laufzeit zum Nennwert. Aufgezinste Sparbriefe werden zum Nennwert gekauft und es erfolgt keine laufende Zinszahlung. Die Zinsen und Zinseszinsen werden am Ende der Laufzeit auf den Nennwert aufgeschlagen und zusammen mit diesem in einer Summe ausbezahlt. Die Tilgungssparbriefe ähneln den Normalverzinslichen. Einziger Unterschied ist, dass die Rückzahlung in gleichbleibenden Raten erfolgt.</p>
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		<title>Sparbuch</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 04:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Sparbuch ist eine Form der Geldanlage, bei der durch das Kreditinstitut eine Sparurkunde ausgegeben wird. Die Sparurkunde kann entweder in der Form eines Buches oder auch als loses Blatt ausgegeben werden., wobei die Buchform am häufigsten verwendet wird. 
Auf das Sparbuch können beliebig hohe Einzahlungen gemacht werden. Befindet sich ein Guthaben auf dem Sparbuch, wird dieses entsprechend des angebotenen Zinssatzes verzinst. Einen garantierten Zinssatz gibt es für Sparbücher nicht. Dieser richtet sich nach dem aktuellen Zinsmarkt. Das Guthaben ist täglich verfügbar und kann gegen Vorlage des Sparbuchs am Bankschalter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sparbuch ist eine Form der Geldanlage, bei der durch das Kreditinstitut eine Sparurkunde ausgegeben wird. Die Sparurkunde kann entweder in der Form eines Buches oder auch als loses Blatt ausgegeben werden., wobei die Buchform am häufigsten verwendet wird. </p>
<p>Auf das Sparbuch können beliebig hohe Einzahlungen gemacht werden. Befindet sich ein Guthaben auf dem Sparbuch, wird dieses entsprechend des angebotenen Zinssatzes verzinst. Einen garantierten Zinssatz gibt es für Sparbücher nicht. Dieser richtet sich nach dem aktuellen Zinsmarkt. Das Guthaben ist täglich verfügbar und kann gegen Vorlage des Sparbuchs am Bankschalter abgehoben werden. Wird die Sparurkunde in Buchform ausgegeben, dann werden die Einzahlungen und Abhebungen direkt im Sparbuch eingetragen. Bei einer Urkunde als einzelnes Blatt erhält der Inhaber bei jeder Einzahlung oder Abhebung einen Kontoauszug, der dann zusammen mit der Urkunde abgeheftet werden kann. </p>
<p>Aufgrund der geringen Verzinsung und des umständlichen Verfahrens beim Abheben werden Sparbücher nur noch relativ selten verwendet. In den meisten Fällen werden sie durch die besser verzinsten und flexibleren Tagesgeldkonten abgelöst.</p>
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		<title>Geldanlage</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 04:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Geldanlage wird die Investition von Vermögen bezeichnet, mit dem Ziel einen Wertzuwachs zu erzielen. Dabei lassen sich folgende Arten der Geldanlage unterscheiden:

Einlagen (Geldanlagen auf Konten wie Sparkonten, Tagesgeldkonten, Kontokorrentkonten etc.)
Versicherungseinlagen (Geldanlagen bei Versicherungsgesellschaften wie Kapitallebensversicherungen und anderen Anlagen zur privaten Altersvorsorge)
Bauspareinlagen (Einlagen bei Bausparkassen mittels eines Bausparvertrags)
Wertpapiere (Kauf und Verkauf von Aktien und anderen Wertpapieren auf dem Geld- und Kapitalmarkt)
Sonstige Anlagen (Immobilien, Beteiligungen oder Edelmetalle)

Für welche Geldanlage man sich entscheiden sollte, hängt im Wesentlichen von den Zielen ab, der der Anleger erreichen möchte. Im Allgemeinen gibt es drei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Geldanlage wird die Investition von Vermögen bezeichnet, mit dem Ziel einen Wertzuwachs zu erzielen. Dabei lassen sich folgende Arten der Geldanlage unterscheiden:</p>
<ul>
<li>Einlagen (Geldanlagen auf Konten wie Sparkonten, Tagesgeldkonten, Kontokorrentkonten etc.)</li>
<li>Versicherungseinlagen (Geldanlagen bei Versicherungsgesellschaften wie Kapitallebensversicherungen und anderen Anlagen zur privaten Altersvorsorge)</li>
<li>Bauspareinlagen (Einlagen bei Bausparkassen mittels eines Bausparvertrags)</li>
<li>Wertpapiere (Kauf und Verkauf von Aktien und anderen Wertpapieren auf dem Geld- und Kapitalmarkt)</li>
<li>Sonstige Anlagen (Immobilien, Beteiligungen oder Edelmetalle)</li>
</ul>
<p>Für welche Geldanlage man sich entscheiden sollte, hängt im Wesentlichen von den Zielen ab, der der Anleger erreichen möchte. Im Allgemeinen gibt es drei unterschiedliche Anlageziele.</p>
<p><strong>Rentabilität</strong><br />
Anleger mit dem Ziel einer hohen Rentabilität möchten eine entsprechend hohe Rendite erzielen. Deshalb werden Anlagen mit einem hohen Wertzuwachs gewählt, die in der Regel ein größeres Risiko beinhalten.</p>
<p><strong>Sicherheit</strong><br />
Der Anleger beurteilt eine Anlage vor allem nach ihren Sicherheitsaspekten. Wer die Sicherheit als Anlageziel ausgibt, möchte am Ende der Laufzeit mindestens das eingezahlte Kapital wieder ausbezahlt bekommen.</p>
<p><strong>Liquidität</strong><br />
Wer großen Wert auf Liquidität legt, wird eine Anlage mit möglichst kurzfristiger oder mit gar keiner Laufzeit wählen. Er möchte jederzeit oder zumindest sehr kurzfristig über seine Einlage verfügen können.</p>
<p>Die drei Anlageziele lassen sich nur sehr schwierig miteinander kombinieren. Im Normalfall schließen sie sich sogar gegenseitig aus. Eine Anlage mit hoher Sicherheit hat zumeist eine geringere Rentabilität. Im Gegensatz dazu hat eine Anlage mit hoher Rendite zumeist ein höheres Risiko. Der Anleger muss sich deshalb einen Schwerpunkt setzen, welches Ziel ihm am wichtigsten ist.</p>
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		<title>Online Bank</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 04:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Online Bank ist im Prinzip eine andere Bezeichnung für eine Direktbank. Eine Online Bank bietet ihre Leistungen in der Regel ausschließlich über das Internet an. Dabei entspricht das Leistungsangebot dem einer Filialbank. So bieten Onlinebanken neben Girokonten auch Kapitalanlagen, Wertpapierdepots oder Finanzierungen an. 
Neukunden müssen sich zuerst gegenüber der Bank identifizieren. Hierfür wird im Normalfall das Postident Verfahren genutzt. Dabei weist sich der Kunde gegenüber einem Mitarbeiter des Postamtes mit seinem Ausweis aus. Der Postmitarbeiter bestätigt dann die Identität des Kunden mittels einem speziellen Formular an die entsprechende Bank. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Online Bank ist im Prinzip eine andere Bezeichnung für eine Direktbank. Eine Online Bank bietet ihre Leistungen in der Regel ausschließlich über das Internet an. Dabei entspricht das Leistungsangebot dem einer Filialbank. So bieten Onlinebanken neben Girokonten auch Kapitalanlagen, Wertpapierdepots oder Finanzierungen an. </p>
<p>Neukunden müssen sich zuerst gegenüber der Bank identifizieren. Hierfür wird im Normalfall das Postident Verfahren genutzt. Dabei weist sich der Kunde gegenüber einem Mitarbeiter des Postamtes mit seinem Ausweis aus. Der Postmitarbeiter bestätigt dann die Identität des Kunden mittels einem speziellen Formular an die entsprechende Bank. Nach erfolgreicher Identifizierung kann der Kunde dann über das Internet weitere Produkte wie ein Tagesgeldkonto oder ein Wertpapier Depot eröffnen. Hierfür stellt die Online Bank dem Kunden ein Onlineportal zur Verfügung, über das dieser sich mit seinen Zugangsdaten einloggen kann.</p>
<p>Da Onlinebanken auf ein kostenintensives Filialnetz verzichten, können Sie ihre Leistungen zumeist günstiger anbieten als eine Filialbank. Zudem kann der Kunde seine Bankgeschäfte unabhängig von Öffnungszeiten rund um die Uhr erledigen. Der einige Nachteil liegt dabei in der fehlenden persönlichen Beratung. Die meisten Onlinebanken bieten jedoch zumindest eine Beratung via Telefon oder E-Mail an. Mittlerweile haben viele Filialbanken Tochterunternehmen gegründet, die als Online Bank ihre Leistungen anbieten.</p>
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		<title>Einlagensicherungsfonds</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 04:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einlagensicherungsfonds sind Schutzsysteme der Banken, durch die Einlagen von Kunden im Falle einer Insolvenz geschützt sind. Neben dem gesetzlichen Einlagensicherungsfonds gibt es auch noch freiwillige Einlagensicherungsfonds der jeweiligen Bankenverbände. Diese gehen weit über die Leistungen der gesetzlichen Einlagensicherung hinaus. Die zugehörigen Institute zahlen in regelmäßigen Abstände Beträge in den Fonds ein. Die Höhe richtet sich dabei nach dem Umsatz sowie der Bonität der jeweiligen Bank.
Durch die gesetzliche Einlagensicherung sind alle Einlagen von Privatpersonen und Personengesellschaften geschützt. Der Schutz umfasst alle Arten der Einlage wie  Sicht-, Termin- und Spareinlagen sowie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einlagensicherungsfonds sind Schutzsysteme der Banken, durch die Einlagen von Kunden im Falle einer Insolvenz geschützt sind. Neben dem gesetzlichen Einlagensicherungsfonds gibt es auch noch freiwillige Einlagensicherungsfonds der jeweiligen Bankenverbände. Diese gehen weit über die Leistungen der gesetzlichen Einlagensicherung hinaus. Die zugehörigen Institute zahlen in regelmäßigen Abstände Beträge in den Fonds ein. Die Höhe richtet sich dabei nach dem Umsatz sowie der Bonität der jeweiligen Bank.</p>
<p>Durch die gesetzliche Einlagensicherung sind alle Einlagen von Privatpersonen und Personengesellschaften geschützt. Der Schutz umfasst alle Arten der Einlage wie  Sicht-, Termin- und Spareinlagen sowie auf den Namen laufende Sparbriefe. Pro Kunde sind alle Einlagen bis zu einem Betrag von 100000 Euro geschützt. Kommt es bei einer Bank zur Insolvenz, dann wird der Kunde durch die Entschädigungseinrichtung informiert und erhält von dort ein entsprechendes Entschädigungsangebot. </p>
<p>Es gibt verschiedene freiwillige Einlagensicherungen:</p>
<p>- Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken<br />
- Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds e. V.<br />
- Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB)<br />
- Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen<br />
- Einlagensicherung der Landesbanken und Sparkassen<br />
- Garantiefonds des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)</p>
<p>Für Banken die eine Zweigstelle in einem anderen Land haben, gilt immer die Regelung des Landes, in dem sich der Hauptsitz befindet. Dies ist auch für Direktbanken gültig bzw. für deutsche Banken mit einer Zweigstelle im Ausland.</p>
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		<title>Freistellungsauftrag</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 04:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapitalerträge unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer und werden pauschal mit 25 Prozent versteuert. Die Bank des Anlegers zieht die Abgeltungssteuer direkt ein und führt diese dann an das zuständige Finanzamt ab. 
Mit einem Freistellungsauftrag beauftragt der Anleger die Bank, seine Zinserträge ohne Abzug der Abgeltungssteuer auszuzahlen. Freistellungsaufträge können im Rahmen des jährlichen Sparerfreibetrages erteilt werden. Für einen Alleinstehenden sind Kapitalerträge von 802 Euro pro Jahr steuerfrei. Bei Verheirateten verdoppelt sich der Sparerfreibetrag auf 1602 Euro. Innerhalb dieser Beträge kann der Anleger Freistellungsaufträge erteilen. Diese können auch auf mehrere Banken verteilt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kapitalerträge unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer und werden pauschal mit 25 Prozent versteuert. Die Bank des Anlegers zieht die Abgeltungssteuer direkt ein und führt diese dann an das zuständige Finanzamt ab. </p>
<p>Mit einem Freistellungsauftrag beauftragt der Anleger die Bank, seine Zinserträge ohne Abzug der Abgeltungssteuer auszuzahlen. Freistellungsaufträge können im Rahmen des jährlichen Sparerfreibetrages erteilt werden. Für einen Alleinstehenden sind Kapitalerträge von 802 Euro pro Jahr steuerfrei. Bei Verheirateten verdoppelt sich der Sparerfreibetrag auf 1602 Euro. Innerhalb dieser Beträge kann der Anleger Freistellungsaufträge erteilen. Diese können auch auf mehrere Banken verteilt werden. Es dürfen nur die jährlichen Höchstbeträge nicht überschritten werden. Die Erteilung eines Freistellungsauftrages ist für den Anleger kostenfrei möglich. </p>
<p>Der Freistellungsauftrag muss schriftlich mit einem speziell dafür vorgesehenen Formular bei der Bank eingereicht werden. Bis zu seinem Widerruf bleibt dieser dauerhaft gültig, sodass es nicht erforderlich ist, jedes Jahr einen neuen Freistellungsauftrag einzureichen.</p>
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		<title>Bonität</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 04:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bonität ist ein anderes Wort für die Kreditwürdigkeit. Bezeichnet wird damit die Zahlungsfähigkeit eines Kreditnehmers wie auch die Kreditrisiken eines Unternehmens. Für Kreditinstitute ist eine gute Bonität die Grundlage um einen Kredit zu vergeben.
Um die Bonität eines Kreditnehmers festzustellen, wird durch die Bank eine entsprechende Bonitätsprüfung durchgeführt. Hierbei werden über den Kreditnehmer Daten von Auskunfteien wie zum Beispiel der Schufa eingeholt. Das Ergebnis ist dann zum einen die konkrete Kreditwürdigkeit, welche sich aus den Einträgen in der Schufa-Auskunft ergibt. Zum Zweiten gibt es noch eine abstrakte Kreditwürdigkeit, die sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bonität ist ein anderes Wort für die Kreditwürdigkeit. Bezeichnet wird damit die Zahlungsfähigkeit eines Kreditnehmers wie auch die Kreditrisiken eines Unternehmens. Für Kreditinstitute ist eine gute Bonität die Grundlage um einen Kredit zu vergeben.</p>
<p>Um die Bonität eines Kreditnehmers festzustellen, wird durch die Bank eine entsprechende Bonitätsprüfung durchgeführt. Hierbei werden über den Kreditnehmer Daten von Auskunfteien wie zum Beispiel der Schufa eingeholt. Das Ergebnis ist dann zum einen die konkrete Kreditwürdigkeit, welche sich aus den Einträgen in der Schufa-Auskunft ergibt. Zum Zweiten gibt es noch eine abstrakte Kreditwürdigkeit, die sich auf die Personengruppe bezieht, welcher der Kreditnehmer angehört. Die abstrakte Kreditwürdigkeit wird beispielsweise anhand des Schufa-Score ermittelt. Der Score wird anhand bestimmter Risikomerkmale ermittelt.</p>
<p><strong>Beispiele für Risikomerkmale sind bspw.:</strong></p>
<ul>
<li>häufige Umzüge</li>
<li>häufige Arbeitgeberwechsel</li>
<li>schlechte Wohngegend</li>
<li>das gleichzeitige Bestehen mehrerer Mobilfunkverträge</li>
</ul>
<p>Wer einer solchen Risikogruppe angehört, bekommt in vielen Fällen keinen Kredit, auch wenn er bisher nie irgendwelche Zahlungsausfälle hatte.</p>
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		<title>Direktbanken</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 04:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer Direktbank handelt es sich um ein Kreditinstitut, welches seine Leistungen in der Regel ausschließlich über das Internet oder via Telefon bzw. Telefax anbietet. Direktbanken verzichten somit völlig auf ein eigenes Filialnetz. Neben reinen Internetbanken haben auch viele Filialbanken Tochterunternehmen gegründet, die als Direktbank auf dem Markt auftreten. Eine Direktbank bietet in der Regel dieselben Leistungen an, die man auch in einer Bankfiliale erhält. So werden Girokonten, Geldanlagen, Wertpapierdepots sowie auch Finanzierungen angeboten. 
Mittlerweile bieten jedoch fast alle Banken spezielle internetbasierte Finanzprodukte an. Hierfür wird dem Kunden ein entsprechendes ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Direktbank handelt es sich um ein Kreditinstitut, welches seine Leistungen in der Regel ausschließlich über das Internet oder via Telefon bzw. Telefax anbietet. Direktbanken verzichten somit völlig auf ein eigenes Filialnetz. Neben reinen Internetbanken haben auch viele Filialbanken Tochterunternehmen gegründet, die als Direktbank auf dem Markt auftreten. Eine Direktbank bietet in der Regel dieselben Leistungen an, die man auch in einer Bankfiliale erhält. So werden Girokonten, Geldanlagen, Wertpapierdepots sowie auch Finanzierungen angeboten. </p>
<p>Mittlerweile bieten jedoch fast alle Banken spezielle internetbasierte Finanzprodukte an. Hierfür wird dem Kunden ein entsprechendes Internetportal zur Verfügung gestellt, über welches alle üblichen Bankgeschäfte für den Zahlungsverkehr oder die Kapitalanlage durchgeführt werden können. Die Vorteile von Direktbanken liegen in den geringeren Kosten. Im Gegenzug dafür muss der Kunde auf eine ausgiebige persönliche Beratung verzichten. Die meisten Direktbanken bieten jedoch eine Beratung Telefon oder per E-Mail an.</p>
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		<title>AGB &#8211; Allgemeine Geschäftsbedingungen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 04:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lexikon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.festgeldanlage.org/agb-allgemeine-geschaftsbedingungen/</guid>
		<description><![CDATA[Bei AGB &#8211; Allgemeine Geschäftsbedingungen handelt es sich um vorformulierte Vertragsbedingungen. Die Bestimmungen hierzu sind im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Dabei ist es unerheblich, ob die AGB &#8211; Allgemeine Geschäftsbedingungen direkter oder gesonderter der Vertragsurkunde sind. Auch Umfang, Schriftart oder Form haben keine Auswirkungen auf ihre Gültigkeit. 
Damit die AGB &#8211; Allgemeine Geschäftsbedingungen rechtlich gültig sind, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Der Vertragspartner muss ausdrücklich auf das Bestehen der AGB hingewiesen werden. In bestimmten Fällen reicht hierzu ein Aushang aus, mit dem auf die AGB &#8211; Allgemeine Geschäftsbedingungen hingewiesen wird. Wichtig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei AGB &#8211; Allgemeine Geschäftsbedingungen handelt es sich um vorformulierte Vertragsbedingungen. Die Bestimmungen hierzu sind im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Dabei ist es unerheblich, ob die AGB &#8211; Allgemeine Geschäftsbedingungen direkter oder gesonderter der Vertragsurkunde sind. Auch Umfang, Schriftart oder Form haben keine Auswirkungen auf ihre Gültigkeit. </p>
<p>Damit die AGB &#8211; Allgemeine Geschäftsbedingungen rechtlich gültig sind, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Der Vertragspartner muss ausdrücklich auf das Bestehen der AGB hingewiesen werden. In bestimmten Fällen reicht hierzu ein Aushang aus, mit dem auf die AGB &#8211; Allgemeine Geschäftsbedingungen hingewiesen wird. Wichtig ist, dass die Vertragspartei, die Möglichkeit hat, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen einzusehen. Zudem muss der Vertragspartner mit den AGB einverstanden sein. </p>
<p>Die Wirksamkeit eines zwischen zwei Parteien geschlossenen Vertrages ist von einer eventuellen Unwirksamkeit der AGB jedoch nicht betroffen. Im Falle das die AGB unwirksam sind gelten automatisch die gesetzlichen Bestimmungen für den Vertrag. </p>
<p>Für den Fall, dass die Bestimmungen der AGB gegen das Gebot von Treu und Glauben verstoßen und somit eine Vertragspartei unangemessen benachteiligt wird, müssen die AGB korrigiert werden.</p>
]]></content:encoded>
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