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Tagesaktueller Festgeldvergleich

Egal ob man ein wenig Geld zur Seite gelegt hat, oder ob man einen größeren Betrag anlegen möchte, entscheidend für die Wahl der Geldanlage sind vor allem die Faktoren der Verzinsung und der Sicherheit. Möchte man sein Geld sicher anlegen und nicht auf eine stattliche Rendite verzichten, so sind eine Festgeldanlage oder für kurzfristige Anlagen das Tagesgeld empfehlenswerte Möglichkeiten.

Aktuelle Festgeldzinsen vom 10.07.2014 im Vergleich

Sicherheit und Rendite

Festgeldanlagen bieten zumeist höhere Renditen als Tagesgeldkonten, dass Geld ist jedoch hier nicht täglich verfügbar. Beide Anlageformen bieten eine größtmögliche Sicherheit über die Absicherung durch den Einlagensicherungsfond. Wollen Sie Ihr Geld flexibel und eher kurzfristig anlegen lohnt unser aktueller Tagesgeld Vergleich.

Das Angebot an Festgeldern ist relativ hoch und die Zinsen unterscheiden sich von Bank zu Bank zum Teil recht stark. Deshalb ist unbedingt ratsam die unterschiedlichen Angebote einem Vergleich zu unterziehen. Wenn Sie Ihr Geld bei einer europäischen Bank anlegen, brauchen Sie sich um die Sicherheit Ihrer Geldanlage nicht sorgen. Ihre Einlage ist bei allen Banken durch den gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherungsfonds bis zu 100.000 Euro geschützt, oftmals auch darüber hinaus.

Die passende Laufzeit im Vergleich wählen

Bei der Festgeldanlage legen Sie einen bestimmten Geldbetrag über eine fest vereinbarte Laufzeit an. Der Zinssatz wird dabei über die gesamte Laufzeit garantiert. Dies macht die Anlage mit Festgeld zu 100 Prozent planbar. Sie wissen schon zu Beginn genau welchen Betrag Sie am Ende der Laufzeit ausbezahlt bekommen. Zusammen mit der hohen Sicherheit mach dies das Festgeld zu einer der interessantesten Anlageformen.

Je nach dem für welche Laufzeit man sich beim Festgeld entscheidet, verändert sich auch die Rendite. Dementsprechend sollte man genau die Laufzeit auswählen, die am besten zu den individuellen Bedürfnissen von Ihnen passt. Am gängigsten sind aber Laufzeiten über 12 Monate, da diese neben einer attraktiven Verzinsung auch die Möglichkeit bieten, dass Sie bereits nach kurzer Wartezeit wieder über ihre Anlagesumme verfügen können. So sind dann auch unvorhergesehene Ereignisse kein Problem mehr. Ebenso gibt es auch Festgeldanlagen mit einer Laufzeit von drei oder sechs Monaten, sowie längerfristige Anlagen, die bis zu einem Zeitraum von zehn Jahren festgeschrieben werden können.

Probieren Sie beim Festgeldvergleich ruhig mehrere Anlagebeträge und Laufzeiten aus um die beste Kombination herauszufinden.

Die Zinsen beim Festgeld

Wichtigster Faktor beim Festgeld ist natürlich die Höhe des angebotenen Zinssatzes. Schließlich hängt hiervon die Rendite ab, die Sie mit der Anlage erzielen. Deshalb sollten Sie dem Zinssatz auch eine besondere Bedeutung beim Festgeldvergleich zukommen lassen. Zum einen hängen die Festgeldzinsen natürlich vom allgemeinen Zinsniveau ab. Dieses wird durch die Europäische Zentralbank bestimmt, die den Leitzins vorgibt. Darüber hinaus sind auch der Anlagebetrag sowie die Laufzeit wichtig für die Höhe der Zinsen. Je länger Sie das Geld anlegen desto höher wird auch der angebotene Zinssatz sein. In der Regel ist die Anlage beim Festgeld ab einem Betrag von 2500 Euro möglich. Bei manchen Banken ist auch ein höherer Anlagebetrag erforderlich.

Gebührenfreie Kontoführung

Die Kontoführung beim Festgeldkonto ist normalerweise gebührenfrei. Dies gilt insbesondere, wenn Sie das Geld bei einer Direktbank anlegen. In seltenen Fällen erheben Filialbanken noch Kontoführungsgebühren. Sie können dies ebenfalls über den Vergleichsrechner herausfinden da sämtliche Kosten und Zinsgewinne von unserem tagesaktuellen Vergleich mit eingerechnet werden.

Vorzeitige Kündigung bringt Verluste

Natürlich sollten Sie Ihr Geld nur solange anlegen, wie Sie dieses nicht benötigen. Trotzdem können immer wieder Ereignisse eintreten, die eine vorzeitige Kündigung erforderlich machen. Da die Banken mit dem Anlagebetrag über die gesamte Laufzeit kalkulieren, wird eine vorzeitige Kündigung meist teuer. Sie erhalten im Regelfall nur den ursprünglichen Anlagebetrag zurück. Zinsen für die bisher vergangene Laufzeit werden nicht ausbezahlt. Zudem werden durch die Bank ggf. noch Verwaltungs- und Stornokosten berechnet.

Achten Sie deshalb beim Kontoabschluss auf die entsprechenden Konditionen. Sie finden diese in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder den Angebotsbeschreibungen.

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