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Festgeldzinsen Vergleich

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Festgeld: Sichere Geldanlage mit attraktiven Zinsen

Ein großer Vorteil beim Festgeld sind die garantierten Festgeldzinsen während der gesamten Laufzeit. So wissen Sie bereits zu Beginn der Anlage, welchen Betrag Sie am Ende der Laufzeit ausbezahlt bekommen. Die Höhe der Festgeldzinsen richtet sich dabei nach dem Anlagebetrag und der gewählten Laufzeit.
Festgeldzinsen sind abhängig von:

  • Anlagebetrag
  • Laufzeit
  • Leitzins der Europäischen Zentralbank

Beste Festgeldzinsen bei ein bis zweijähriger Laufzeit

Banken bieten bei Laufzeiten zwischen ein und zwei Jahren in der Regel die besten Zinssätze an. Der Grund hierfür ist, dass die Bank die Zinsentwicklung für diesen Zeitraum noch einigermaßen zuverlässig einschätzen kann. Zudem können die Banken bei dieser Laufzeit optimal mit dem angelegten Geld wirtschaften. Als Anleger haben Sie den Vorteil, der flexibleren Planung. Sie können während der Laufzeit nur unter großen Zinsverlusten vorzeitig über Ihr Geld verfügen.

Ein weiteres Kriterium: der Anlagebetrag

Bei den meisten Festgeldkonten gibt es eine Mindestanlagesumme sowie einen Maximalbetrag der Anlage. Sie erhalten dann die angebotenen Festgeldzinsen nur, wenn Sie eine Einlage in der entsprechenden Höhe machen. Im Gegenzug wird der angebotene Zinssatz nicht mehr gewährt, wenn der Anlagebetrag eine bestimmte Summe übersteigt.

Tipps zur Zinszahlung

Wichtig für die Rendite ist auch der Termin, zu dem die Festgeld Zinsen ausbezahlt werden. In den meisten Fällen geschieht dies zum Ablauf des Vertrages. Je nach Anlagebetrag und Laufzeit bedeutet dies dann eine zum Teil sehr hohe Zinszahlung. Übersteigt diese Ihren jährlichen Sparerfreibetrag, müssen Sie auf alle Beträge die darüber hinaus gehen 25 Prozent Abgeltungssteuer bezahlen. Diese wird direkt von der Bank einbehalten und an das betreffende Finanzamt abgeführt. Einige Banken bieten jedoch ab einer bestimmten Laufzeit auch eine jährliche Zinszahlung an. Neuerdings wird sogar teilweise eine quartalsweise oder monatliche Zinszahlung angeboten. Diese lohnt sich jedoch nur bei höheren Anlagebeträgen.

Vorsicht bei Koppelprodukten

Einige Banken bieten auch sogenannte Koppelprodukte an. Dabei werden hohe Festgeldzinsen angeboten, wenn derselbe Anlagebetrag gleichzeitig noch in einen Fonds investiert wird. In diesen Fällen sind die Festgeldzinsen dann nur bis zur Hälfte garantiert, da nicht vorausgesagt werden kann, wie sich der Kurs des Fonds während der Laufzeit entwickelt.

Was geschieht am Ende der Laufzeit?

In den meisten Fällen werden Sie rechtzeitig vor Ablauf der Festgeldanlage durch die Bank informiert. Sie können dann entscheiden, was mit dem Kapital geschehen soll. Bei den meisten Anbietern haben Sie die Möglichkeit die Anlage entsprechend zu verlängern. In diesem Fall werden die Festgeldzinsen gutgeschrieben und der Gesamtbetrag wird zum aktuellen Zinssatz für eine neu vereinbarte Laufzeit wieder angelegt. Natürlich können Sie die Anlage auch auf ein Tagesgeldkonto oder auf Ihr Girokonto transferieren lassen.

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