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Festgeldzinsen Vergleich

Sie suchen eine sichere Geldanlage mit zugesichertem Zinsgewinn? Die Festgeldanlage erfreut sich neben der Tagesgeldanlage aufgrund seiner Planbarkeit und Absicherung durch den Einlagensicherungsfonds steigender Beliebtheit, denn aufgrund europäischer, gesetzlicher Vorgaben für alle Banken mit Sitz innerhalb der EU sind die Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Kunde abgesichert. Nutzen Sie jetzt unseren tagesaktuellen Festgeldvergleich und finden Sie Ihr renditestarkes Festgeldkonto.

Tagesaktueller Festgeld Zinsvergleich vom 13.12.2017

Festgeld: Sichere Geldanlage mit attraktiven Zinsen

Ein großer Vorteil beim Festgeld sind die garantierten Zinsen während der gesamten Laufzeit. So wissen Sie bereits zu Beginn der Anlage, welchen Betrag Sie am Ende der Laufzeit ausbezahlt bekommen. Die Höhe der Festgeld Zinsen richtet sich dabei nach dem Anlagebetrag und der gewählten Laufzeit. Es empfiehlt sich daher mit unserem Zinsrechner verschiedene Anlagebeträge und Laufzeiten zu vergleichen.
Die Festgeld Zinsen sind abhängig von Anlagebetrag, Laufzeit sowie dem Leitzins der Europäischen Zentralbank

Beste Festgeldzinsen bei ein bis zweijähriger Laufzeit

Banken bieten bei Laufzeiten zwischen ein und zwei Jahren in der Regel die besten Zinssätze an. Der Grund hierfür ist, dass die Bank die Zinsentwicklung für diesen Zeitraum noch einigermaßen zuverlässig einschätzen kann. Zudem können die Banken bei dieser Laufzeit optimal mit dem angelegten Geld wirtschaften. Als Anleger haben Sie den Vorteil, der flexibleren Planung. Sie können während der Laufzeit nur unter großen Zinsverlusten vorzeitig über Ihr Geld verfügen.
Bei den meisten Festgeldkonten gibt es eine Mindestanlagesumme sowie einen Maximalbetrag der Anlage. Sie erhalten dann die angebotenen Festgeldzinsen nur, wenn Sie eine Einlage in der entsprechenden Höhe machen. Im Gegenzug wird der angebotene Zinssatz nicht mehr gewährt, wenn der Anlagebetrag eine bestimmte Summe übersteigt.

Zinszahlungstermine

Wichtig für die Rendite ist auch der Termin, zu dem die Festgeld Zinsen ausbezahlt werden. In den meisten Fällen geschieht dies zum Ablauf des Vertrages. Je nach Anlagebetrag und Laufzeit bedeutet dies dann eine zum Teil sehr hohe Zinszahlung. Übersteigt diese Ihren jährlichen Sparerfreibetrag, müssen Sie auf alle Beträge die darüber hinaus gehen 25 Prozent Abgeltungssteuer bezahlen. Diese wird direkt von der Bank einbehalten und an das betreffende Finanzamt abgeführt. Einige Banken bieten jedoch ab einer bestimmten Laufzeit auch eine jährliche Zinszahlung an. Neuerdings wird sogar teilweise eine quartalsweise oder monatliche Zinszahlung angeboten. Diese lohnt sich jedoch nur bei höheren Anlagebeträgen. Die Zinszahlungstermine werden von unserem Vergleichsrechner automatisch bei der Berechnung Ihres Zinsgewinnes berücksichtigt.

Was geschieht am Ende der Laufzeit?

In den meisten Fällen werden Sie rechtzeitig vor Ablauf der Festgeldanlage durch die Bank informiert. Sie können dann entscheiden, was mit dem Kapital geschehen soll. Bei den meisten Anbietern haben Sie die Möglichkeit die Anlage entsprechend zu verlängern. In diesem Fall werden die Festgeldzinsen gutgeschrieben und der Gesamtbetrag wird zum aktuellen Zinssatz für eine neu vereinbarte Laufzeit wieder angelegt. Natürlich können Sie die Anlage auch auf ein Tagesgeldkonto oder auf Ihr Girokonto transferieren lassen. Mehr zum Thema im Ratgeber unter Ende der Laufzeit.

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